NEWSLETTER #20: Letzte Chance zum Farbe tanken!

Liebe Freunde des SCHAUWERK Sindelfingen,

leuchtendes Rot, dunkles Gelb, kräftiges Rotbraun finden sich in verschiedensten Nuancen in der Farbenpracht des herbstlichen Laubes. Auch im SCHAUWERK ist die Farbe zentrales Thema. Am Sonntag, den 16. September 2018, diskutieren im Kunstgespräch 07: Farbe ist Element Teilnehmer über die Farbe. Gleichzeitig ist es die letzte Gelegenheit, die farbintensiven Gemälde und Räume des Künstlers Rupprecht Geiger zu erleben. Ein letztes Mal Farbe tanken, ein letztes Mal Energie aufladen, denn PINC KOMMT! geht!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Kunstgespräch 07: Farbe ist Element
Sonntag, den 16.09.2018, um 11:30 Uhr

Im Kunstgespräch diskutieren Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen über das vielfältige und weite Feld der Farbforschung: Die Künstlerin Sabrina Haunsperg experimentiert mit Farbpigmenten und unterschiedlichen Techniken. Prof. Dr. Hans-Dieter Huber forscht und lehrt an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart. Dr. Georg Kremer, Chemiker und Gründer der Firma Kremer Pigmente gibt Einblicke in den Prozess der Gewinnung und Herstellung von Pigmenten. Das Gespräch wird von Markus Brock, bekannt u. a. für den 3sat MuseumsCheck, moderiert.

Eintritt: 8 € / ermäßigt 5 €
Einlass: ab 11:00 Uhr
Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Die Karten können an der Museumskasse erworben werden.

Archiv Geiger, München, Foto: SCHAUWERK Sindelfingen

 

PINC KOMMT! Rupprecht Geiger geht zu Ende

Nicht verpassen! Nur noch am Wochenende 15./16.09.2018 von 11:00–17:00 Uhr können Sie den Farbenrausch in der Ausstellung PINC KOMMT! erleben. Am Sonntag, den 16.09., 15:00–16:00 Uhr findet die Themenführung „Rot ist eine Droge – letzte Chance zum Farbe tanken bei Rupprecht Geiger“ statt. Ganz herzlich möchten wir uns bereits bei den Leihgebern bedanken, die sich so lange von ihren Kunstwerken getrennt haben, und bei unseren Kooperationspartnern dem Archiv Geiger, München sowie bei den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser. Dort wird die Ausstellung vom 21.10.2018 bis 03.03.2019 in veränderter Form zu sehen sein.

Ausstellungsfilm

Ausstellungsansicht: PINC KOMMT! Rupprecht Geiger, 2018, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

 

SCHAUWERK macht doppelt mobil
Kostenfrei zur Kunst und kostenfrei ins Museum

Das SCHAUWERK Sindelfingen verwendet das Preisgeld von 20.000 Euro des Lotto-Museumspreises Baden-Württemberg 2017 für kostenfreie Museumsführungen für Senioren und Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie für deren Hin- und Rückbeförderung ins SCHAUWERK. Das Museum kooperiert dabei mit dem Fahrdienst von VK Mobil Sindelfingen. Das Angebot ist für Einrichtungen in der Region gedacht, die sich im Umkreis von ca. 30 Kilometern befinden.
Bei Fragen bezüglich der inhaltlichen Gestaltung und praktischen Ausführung des Angebotes steht Ihnen Christine Klenk gerne zur Verfügung.
Tel.: +49 (0) 7031 932-49 07
E-Mail: christine.klenk@schauwerk-sindelfingen.de

 

Angebot für Kunst-Abiturienten
Samstag, 29.09.2018 von 12:00–13:30 Uhr

Für Schüler und Schülerinnen findet am Samstag, 29.09.2018, von 12:00–13:30 Uhr ein Vortrag von Catharina Wittig mit anschließender Gesprächsrunde zur Vorbereitung auf das Abitur Bildende Kunst statt: BASISWISSEN: Das Menschenbild der griechischen Antike und der Moderne.

 

Das SCHAUWERK stellt sich vor XI: Bettina Michel, Kunstvermittlerin

„Die lebendige, unmittelbare Erfahrung vor den Kunstwerken an die Museumsgäste weiterzugeben, bereitet mir Freude. Im SCHAUWERK Sindelfingen, diesem einzigartigen Zusammenspiel von Architektur und Kunstsammlung kann ich gemeinsam mit jungen und nicht mehr ganz jungen Gästen die kreative Welt der künstlerischen Konzepte entdecken. Obschon ich seit der Eröffnung des Museums dabei bin, eröffnen sich immer wieder überraschende Blickwinkel. Und es bleibt spannend! In den wechselnden Ausstellungen kann ich neben zeitgenössischen Themen, großen Namen und bekannten Stilrichtungen auch junge Positionen vorstellen. Besonders schätze ich den Sammlungsschwerpunkt Fotografie: Hier kann ich mein Wissen aus der langjährigen Lehrtätigkeit ergänzend einbringen.“

Foto links: Volker Schrank