NEWSLETTER #37: Cello hoch 2

Liebe Freundinnen und Freunde des SCHAUWERK Sindelfingen,

wir wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2021, in dem hoffentlich bald auch Museumsbesuche und andere Kunsterlebnisse wieder für alle möglich sein werden. Bis dahin müssen Sie aber nicht ganz auf die Kultur verzichten. Ab Sonntag, 17. Januar 2021 führen wir die im letzten Herbst begonnene Reihe SCHAUWERK trifft... nun digital weiter.

Außerdem erfahren Sie in diesem Newsletter mehr über den Neubau des Kunstlagers neben dem Museum.

Viel Spaß beim Lesen!

 

SCHAUWERK trifft…
FRIED DÄHN
Electric Cello

Sonntag, 17.01.2021, 14:00 Uhr

Unter dem Motto SCHAUWERK trifft… haben wir Künstler:innen und Kulturschaffende ins Museum eingeladen. Am kommenden Sonntag ist der Cellist, Komponist, Klang- und Medienkünstler Fried Dähn zu Gast. Er wird auf seinem Electric Cello spielen – und zwar direkt neben dem Werk „TV Cello“ des Künstlers Nam June Paik, den das SCHAUWERK im Rahmen der Ausstellung LOVE STORIES zeigt: eine wunderbare Kombination zweier experimentell arbeitender Künstler von herausragender Bedeutung. Beide vereint das Suchen nach neuen Ausdrucksformen und die kreative Verbindung verschiedener künstlerischer Disziplinen.

Verfolgen Sie diese Darbietung am Sonntag, 17. Januar 2021 ab 14:00 Uhr auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal oder unter folgendem Link auf unserer Website:

Hier anschauen

Abbildung: Nam June Paik, TV Cello, 1996

 

Ein Kunstdepot für das SCHAUWERK

Während viele Aktivitäten und Projekte des Museums in der aktuellen Situation ausgesetzt oder verschoben werden mussten, geht die Arbeit am neuen Kunstlager des SCHAUWERK stetig voran. Auf dem Gelände der ehemaligen BITZER-Zentrale entsteht ein Neubau, in dem zukünftig die Sammlung Schaufler untergebracht werden soll. Zurzeit sind große Teile der Kunstwerke extern eingelagert.

Zusätzlich entstehen ein Café, eine Restaurierungswerkstatt, Workshopräume für die Kunstvermittlung zum kreativen und praktischen Arbeiten sowie Büroräume für die Museums- und Haustechniker. Auch eine Tiefgarage mit circa 70 Stellplätzen wird es geben.

Mit der Planung und Ausführung ist das Architekturbüro BFK Architekten aus Stuttgart beauftragt. BFK war bereits für den Bau des SCHAUWERK verantwortlich. Der Neubau des Kunstdepots orientiert sich gestalterisch am Museum und nimmt dessen klare Formen auf.