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DIE SAMMLUNG SCHAUFLER

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Über drei Jahrzehnte hinweg, seit 1979, haben der Sindelfinger Unternehmer Peter Schaufler (†) und seine Frau Christiane Schaufler-Münch eine der eindrucksvollsten privaten Kunstsammlungen Deutschlands aufgebaut. Mit der Eröffnung des SCHAUWERK Sindelfingen im Juni 2010 wurde die vormals nahezu unbekannte Sammlung erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich. Seitdem zählt das Museum zu den führenden Adressen für zeitgenössische Kunst im süddeutschen Raum.

Heute zeigt das Museum auf rund 6.000 m² eine repräsentative Auswahl zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Schaufler. Der Werkbestand, der mehr als 3.500 Werke umfasst, wird in wechselnden Sonderausstellungen vorgestellt, um einen Eindruck von der Vielfalt in der Sammlung zu vermitteln. Die Ausstellungen zeigen zugleich Gemeinsamkeiten in künstlerischen Ideen, Haltungen und Phänomenen der vergangenen Jahrzehnte auf.

Im Vordergrund: Antony Gormley, Feeling Material, 2003, Stahl, 205 x 154 x 128 cm, © Antony Gormley. Im Hintergrund: Frank Stella, Measurement of the Whale's Skeleton, 1988, verschiedene Materialien auf Aluminium, 426 x 485 x 47 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015
Jacob Hashimoto, Sky Columns, 2013, Papier, Bambus, Acryl, © Jacob Hashimoto

Die Sammlung Schaufler spiegelt wichtige Entwicklungen der deutschen und internationalen Kunst der letzten 50 Jahre wider. Werke der ZERO-Bewegung und ihrer Wegbereiter gehörten zu den ersten Erwerbungen der Sammler. Weitere Schwerpunkte liegen auf Minimal Art, Konzeptkunst und Konkreter Kunst. Wichtige historische Positionen, etwa von Dan Flavin, Donald Judd oder Hanne Darboven, sind ebenso vertreten wie aktuelle Arbeiten von Künstlern, die diese Entwicklungsstränge bis heute fortführen.

Von links: Ugo Rondinone, DRITTERSEPTEMBERZWEITAUSENDUNDNULL (No. 220), 2000, Autolack auf Polyester, 150 x 300 x 4,5 cm, © Ugo Rondinone; John Angus Chamberlain, Roots, 2005, 196,4 x 98 x 100 cm, Stahl, bemalt und verchromt, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015; Kenneth Noland, Sea Wise, 1969, Acryl auf Baumwolle, 162 x 304 x 3 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015
Im Vordergrund: Subodh Gupta, Bullet, 2006/07, Messingguss, teilweise versilbert, 105 x 215 x 76 cm, © Subodh Gupta. Im Hintergrund: Maurizio Nannucci, What To See What Not To See, 2007, Neoninstallation, 312 x 164 x 5,5 cm, © Maurizio Nannucci

Neben Malerei und Skulpturen nehmen Lichtarbeiten und Rauminstallationen sowie die zeitgenössische Fotografie einen wichtigen Platz im Bestand ein. Größere Werkkomplexe von Imi Knoebel, Günther Uecker, Rupprecht Geiger, John Armleder, Sylvie Fleury oder Gerwald Rockenschaub charakterisieren die Sammlung in gleichem Maß wie kleinere Konvolute z. B. von Michelangelo Pistoletto, John Angus Chamberlain, Antony Gormley, Katharina Grosse, Andreas Gursky, Thomas Ruff und Anselm Kiefer.

KÜNSTLER (AUSWAHL)

AITKEN · ARAKI · ARMAN · ARMLEDER · BAECHLER· BARRY · BEECROFT · BONVICINI · BULLOCH · BUSTAMANTE · CALZOLARI · CASTELLANI · CHAMBERLAIN· CRAGG · DARBOVEN · DEMAND · DINE · ECKART · EMIN · ERBEN · ESSER · FLAVIN · FLEURY · FONTANA · FRUHTRUNK · FÖRG · GEIGER · GENZKEN · GORMLEY · GRAUBNER · GUPTA · GURSKY · HALLEY · HEIN · HERSBERGER · HORN · HÖFER ·JUDD · KAPOOR · KATZ · KIEFER · KLEIN · KNOEBEL · KOGLER · KOH · KOSUTH · KOUNELLIS · KOWANZ · KRICKE · KRUGER · LAIB · LEVINE · LONGO · LUTHER · MACK · MANZONI · MARTIN · MCCRACKEN · MEESE · MONK · MORELLET · MORIMURA · NANNUCCI · NOBLE & WEBSTER · PAIK · PAOLINI · PENCK · PIENE · PIERSON · PISTOLETTO · POLKE · REED · RHEIMS · ROCKENSCHAUB · RONDINONE · RUFF · SACHS · SALLE · SCHEIBITZ · SCHMÖLZ · SONNIER · SOTO · SPALLETTI · STAUDT · STELLA · STOCKHOLDER · STRUTH · SZAREK · TAAFFE · TILLMANS · TROCKEL · TURRELL · UECKER · VITAL · WARHOL · WEBB · WENDERS · WESELY · WEST · UVM

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